Resümee

Viel­leicht hat­ten Sie einen Show­down erwar­tet, wie bei James Bond und Dr. No, bei dem am Ende jemand siegt — meist der „Gute.“ Aber eine Ska­la, die nur aus Gut und Böse besteht, ist viel zu sim­pel, um sie auf per­sön­li­che Ent­schei­dungs­pro­zes­se anzu­wen­den. Jeder Anteil Ihrer Per­sön­lich­keit, jeder Dar­stel­ler Ihres inne­ren Teams, ist ein biss­chen gut, ein biss­chen böse — und bei genaue­rem Hin­se­hen keins von bei­dem.

Denn ihr Inne­res Team sind Sie selbst. Und je bes­ser Sie es ken­nen, umso bes­ser kön­nen Sie die ein­zel­nen Team­mit­glie­der und damit ihre (und Ihre) Nöte, Wün­sche und Bedürf­nis­se ver­ste­hen und ent­spre­chend han­deln.

Sie ken­nen nun zwei Ihrer inne­ren Dar­stel­ler ein wenig bes­ser als zuvor, und das wich­tigs­te Ergeb­nis der letz­ten Minu­ten sind die­se zwei Zei­len:

wünscht sich von dies: .

wünscht sich von dies: .

Wie kön­nen Sie als Meis­ter Ihres inne­ren Teams dafür sor­gen, dass bei­de Dar­stel­ler – Tei­le von Ihnen selbst! – ihre jewei­li­gen Bedürf­nis­se erfüllt bekom­men?

Ich lade Sie ein, die­sen Pro­zess jeder­zeit erneut durch­zu­spie­len. Mit jedem Mal wird sich Ihr Blick wei­ter schär­fen, und ich hof­fe, ich kann so dazu bei­tra­gen, dass Sie in Zukunft Ihre Ent­schei­dun­gen locke­rer, siche­rer und lust­vol­ler tref­fen.

Mar­cus Haa­se
Ham­burg

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